Das internationale Vertriebsteam veranstaltet einen Kompetenz-Workshop in Freiberg

Mitarbeiter und Vertriebsexperten der indischen und US-amerikanischen Standorte der ACTech GmbH trafen sich vom 30. November bis zum 6. Dezember in Freiberg zum 1. Internationalen Vertriebsmeeting. Ziel des Treffens war es, die internationalen Vertriebsstrukturen des lokal ansässigen Unternehmens auszubauen. ACTech möchte das Know-how und die Fachkenntnisse über die verschiedenen globalen Vertriebsmethoden grenzüberschreitend verfügbar machen. Neben den Hauptabsatzmärkten der Automobil- und Maschinenbauindustrie sowie der Luft- und Raumfahrtindustrie möchte ACTech weitere Märkte mit Produkten erschließen, die auf die spezifischen regionalen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

„Englische Woche“ schafft neues Fachwissen

ACTech bietet weltweit ein äußerst vielfältiges Spektrum an Bauteilen an. Für den indischen Markt sind beispielsweise Gussteile für die Traktorenentwicklung die wichtigsten Produkte, während in Europa und den USA Gussprototypen für zukünftige Automodelle das Portfolio dominieren. ACTech nutzt den gezielten Wissensaustausch, um Erfahrungen zu teilen und auf neue Märkte zu übertragen. Während des einwöchigen Treffens arbeiteten die Vertriebsexperten in Kompetenz-Workshops daran, interne Kommunikationsabläufe zu verbessern, Prozesse anzupassen und Arbeitsabläufe zu koordinieren.

„Um als ein Team zu arbeiten, muss man seinen Partner kennen, auch wenn er 8.000 Kilometer entfernt ist“, sagt Christian Schmidt (Vertriebsleiter), „denn Vertrieb funktioniert nur zwischen Menschen.“

Internationales Flair auf dem Weihnachtsmarkt

Die Workshops fanden parallel zu unserer Weihnachtsfeier statt. Daher nutzten die Kollegen aus Freiberg, Indien und den USA die Gelegenheit, den Freiberger Weihnachtsmarkt und die lokalen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Vor allem die sächsische Weihnachtskultur – mit Schwibbögen, Raachermänneln und Co. – fand bei den ausländischen Kollegen großen Anklang.